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Hart gedehnt! - Von schwarzen Schwänzen durchgenommen Lisa Marie Falkner

Hart gedehnt! - Von schwarzen Schwänzen durchgenommen

Lisa Marie Falkner

Published
ISBN :
Kindle Edition
15 pages
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 About the Book 

Hart gedehnt! – In diesem Geschichtsband nehmen sich riesige schwarze Schwänze alle Löcher von weißen Frauen vor. Diese und andere tabulose Stories finden Sie in dem erotischen Geschichtsband »Hart gedehnt! – Von schwarzen Schwänzen durchgenommen«.MoreHart gedehnt! – In diesem Geschichtsband nehmen sich riesige schwarze Schwänze alle Löcher von weißen Frauen vor. Diese und andere tabulose Stories finden Sie in dem erotischen Geschichtsband »Hart gedehnt! – Von schwarzen Schwänzen durchgenommen«.Die süße Cheerleaderin Marie wird von zwei Footballspielern nach dem Training richtig rangenommen. Sie fesseln die durchgeschwitzte Kleine und machen aus ihr ein willenloses Spielzeug.Eine Hausfrau sucht eine ganz besondere Abwechslung durch eine Kontaktanzeige. Doch was sie in diesem SM Studio erwartet, damit hätte sie ihn ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet. Während Ketten und Seile ihren Körper zurückhalten, wird sie von unzähligen schwarzen Schwänzen durchgenommen, bis sie am Ende ihrer Kräfte ist. Doch damit ist das Spiel noch nicht zu Ende...Stichworte: Gangbang, Gruppensex, Erotik, Sex, Bondage, BDSM, SM, Anal, schwarze Schwänze, DP, Demütigung, Unterwerfung, Verführung, Blowjob, M/F, MM/F, MMM/F, Sexroman, erotischer RomanEine kleine Kostprobe:Je mehr ich rieb, desto mehr Augenpaare waren auf uns gerichtet. Auch mein Mann hatte sich seiner Hose entledigt. Der riesige, schwarze Penis lag noch ruhig auf seinem Oberschenkel, doch er schien ziemliche Probleme zu haben sich nicht all die hübschen jungen Dinger anzusehen, die nackt und perfekt rasiert vor seinen Augen tanzten.»Schau ruhig hin«, sagte ich.Dieser FKK-Strand wurde langsam zu einem einzigen großen Vorspiel.»Wie wäre es, wenn du eine von ihnen ficken könntest? Schau dir mal die Blonde dahinten an. Ihre riesigen Brüste hüpfen bei jedem Schritt auf und ab. Oder diese Brünette da, die ganz gedankenverloren ein Buch liest. Wäre es nicht großartig, wenn du einfach so dein Sperma in ihrem Arsch verteilen würdest.«Anscheinend verfehlten meine Worte ihre Wirkung nicht. Schon richtete sich die riesige schwarze Rute meines Mannes ein wenig auf.Ich lehnte mich zu ihm herüber, flüsterte die Worte in sein Ohr. »Du könntest deine Eichel in den Mund der kleinen Blonden dort stecken. Wenn du möchtest, dann packe ich ihren Hinterkopf und lasse sie dir einen blasen, dass dir Hören und Sehen vergeht. Immer wieder würde ihre nasse Zunge über deinen Schwanz gleiten. Du würdest ihn tief in ihren Rachen stecken, bis sie kaum mehr Luft bekommt. Ich weiß, dass magst du.«Immer mehr Blut wurde in seinen schwarzen Penis gepumpt, sodass er ein Handtuch über ihn legen musste. Doch ich konnte ihn einfach nicht so stehenlassen, ich liebte solche Spiele, also ließ ich meine Hand unter das Tuch gleiten und strich mit meinen Fingernägeln über den frei liegenden Schaft. Es war so gemein. Doch ich liebte es ihn so leiden zu sehen.»Lass uns ins Auto gehen«, stöhnte er schließlich.»Nein«, hauchte ich, während sich mein Griff verfestigte.Ich zwang ihn dabei zuzusehen, wie die Mädels nackt vor seinen Augen Volleyball spielten, während ich ihn einen runterholte.***Meine rechte Hand wurde von einer weiteren Person genommen und in eine Manschette gelegt. Dasselbe passiert mit der anderen Hand und auch meinen Füßen. Insgesamt standen drei Männern um mich herum, die ich im Halbschatten nur schwerlich erkennen konnte. Ihre Bauchmuskeln spielten im fahlen Schein der Lampen, dazu waren die riesigen Schwänze bereits aufgerichtet.Sie alle waren damit beschäftigt meinen Körper in einer Halterung zu befestigen.